Hier ein Überblick über unsere nächsten Veranstaltungen:
 

Hier zunächst ein wichtiger Hinweis in eigener Sache:

Die Bundesregierung hat zur Eindämmung der Gefährdung durch das Corona-Virus mit den Ländern Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Leben vereinbart. Zusammenkünfte in Vereinen, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind fürs Erste verboten.

Aus diesem Grund verschieben wir die für den 25.03.2020 geplante Jahreshauptversammlung des Hospizverein Niederberg e. V. bis auf Weiteres.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

 

Offene Abende

Für die nächsten offenen Abende sind weitere interessante Themen in Vorbereitung. Wir werden Sie an dieser Stelle aktuell informieren, sobald hierfür konkrete Termine geplant werden können.

 

Offenes Trauercafe und LebensCafe

Wegen der aktuellen Gefährdungslage durch das Corona-Virus bleiben im März 2020 sowohl das Lebenscafe im Hospizverein, als auch das Offene Trauercafe in der Begegnungsstätte St. Michael in Velbert-Langenberg geschlossen.

 

Und hier einige Berichte über unsere Aktivitäten:

SCHWERE LAST VON KLEINEN SCHULTERN NEHMEN

27-02-2020

Der Verein „MENSCHENMÖGLICHES“ berichtete am 27.02.2020 im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Offener Abend“ über seine Arbeit in Essen. Drei Familientherapeutinnen begleiten und betreuen Familien, in denen ein Eltern- oder Großelternteil schwer erkrankt ist. Die betroffenen Kinder, Jugendlichen, Eltern, Großeltern oder Bezugspersonen können die Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Geschäftsführerin Simone Oster (li.) und die Familienbegleiterin Carina Vorbohle (re.) stellten den interessierten Gästen des Abends die Leistungen des Vereins anschaulich dar. Ein derartiges Angebot hat in Deutschland Pilot-Charakter und umfasst eine Begleitung während der Erkrankung und auch nach dem Versterben eines Elternteils. Wir danken den beiden Vortragenden, die es an diesem Abend in hervorragender Weise verstanden, ihre Arbeit auch an praktischen Beispielen zu präsentieren.

 

Der Verein „MENSCHENMÖGLICHES“ berichtete am 27.02.2020 im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Offener Abend“ über seine Arbeit in Essen. Drei Familientherapeutinnen begleiten und betreuen Familien, in denen ein Eltern- oder Großelternteil schwer erkrankt ist. Die betroffenen Kinder, Jugendlichen, Eltern, Großeltern oder Bezugspersonen können die Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Geschäftsführerin Simone Oster (li.) und die Familienbegleiterin Carina Vorbohle (re.) stellten den interessierten Gästen des Abends die Leistungen des Vereins anschaulich dar. Ein derartiges Angebot hat in Deutschland Pilot-Charakter und umfasst eine Begleitung während der Erkrankung und auch nach dem Versterben eines Elternteils. Wir danken den beiden Vortragenden, die es an diesem Abend in hervorragender Weise verstanden, ihre Arbeit auch an praktischen Beispielen zu präsentieren.

 


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